Ein Multitalent streift sein verruchtes Image ab

SatisFeet CBD Magnesium

Seit jeher eine geschätzte Nutz- und Zierpflanze

Schon seit Jahrtausenden eine angesehene Nutz- und Zierpflanze. Vom Fernen über den Mittleren Osten bis nach Europa schätzte man das vielseitige Gewächs schon weit vor Geburt Christi.

In Form von widerstandsfähigen Textilien, starken Seilen und später auch als Papier, diente die schnell wachsende Pflanze in unterschiedlichsten Rollen beim Entstehen und der Entwicklung von Zivilisationen.

Und ja, auch die psychoaktive Wirkung von Hanf machten sich schon die alten Chinesen und viele weitere antike Hochkulturen medizinisch und spirituell zu Nutze. Als der faserige Rohstoff langsam von künstlichen, vermeintlich moderneren Alternativen verdrängt wurde, geriet die Pflanze vielerorts zunehmend in Verruf. Sie war ein Synonym für Drogen geworden, reduziert auf den berauschenden Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC). Doch ganz verschwunden ist die Pflanze allen Verboten zum Trotz nie.

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Zwar stand der Konsum auch in der Schweiz seit den 1950er Jahren unter Strafe und doch blieb dieser bis heute nicht nur in der Jugend- und Musikszene vielerorts mehr als nur eine Randerscheinung. Um die Jahrtausendwende erlebte Hanf dann auch als Nutzpflanze wieder eine Renaissance. Sei es als ökologisches Dämmmaterial oder Bestandteil von Verbundwerkstoffen – die Naturfaser war wieder gefragt. Und mit der Teilrevision des Betäubungsmittelgesetzes im Jahr 2011 wurde THC als Therapeutikum auch in der Medizin wieder salonfähig. Die Palliativ-Pflege oder bei chronischen Schmerzen und Spasmen sind nur einige aktuelle Beispiele, in denen ein Arzt seither THC verschreiben darf.

CBD im Trend

Neben Tetrahydrocannabinol (THC) enthält Hanf viele weitere chemische Verbindungen unter welchen CBD in den letzten Jahren immer bekannter wurde. Auch wenn die medizinische Wirkung nach wie vor kontrovers diskutiert wird, steigt die Zahl empirischer Berichte, welche CBD positive Effekte bei Schmerzen, Angstzuständen, Alzheimer, Epilepsie sowie Akne zuschreiben. Weil CBD im Gegensatz zu THC aber nicht berauschend wirkt, unterstehen CBD-Produkte auch nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Dies ist sicher mitverantwortlich für den Boom, welche diese erlebt haben. Seit der Anbau von CBD-Hanf 2016 in der Schweiz legalisiert wurde, hat sich die Nachfrage weiter verstärkt. CBD-Tee, -Öl, und -Sprays sind nur einige der Darreichungsformen, welche man heute problemlos überall kaufen kann.


SatisFeet CBD-Magnesium

Mit der Fusscreme SatisFeet CBD Magnesium werden die positiven Effekte von CBD mit den einmaligen Eigenschaften von Magnesium kombiniert. In gewohnt kompromisslos-einzigartiger Weise: Man setzt ausschliesslich auf hochreine CBD-Kristalle in pharmazeutischer Qualität. Dies hat den Vorteil, dass die Wirksamkeit von CBD in seiner reinsten Form (kristallines CBD weist einen Wirkstoffgehalt von gegen 98% auf) zum Tragen kommt. Das Ergebnis ist ein belebendes, Feuchtigkeit spendendes Pflegeerlebnis, welches müde Beine in Schwung und irritierte Haut wieder ins Gleichgewicht bringt, aber auch wunderbar Krämpfen entgegenwirkt. Bei internen Tests wurden bei älteren Menschen, Sportlern und Personen mit muskulären Problemen erstaunliche Resultate erzielt.

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